Harsleben und das Gewerbegebiet

Gebäude im Harslebener Gewerbegebiet

Richtung Halberstadt findet man den großen Wirtschaftsfaktor dieser Gemeinde, nämlich das Harsleber Gewerbegebiet. Dort haben sich im Laufe der Jahre Firmen, wie Autohäser, eine SB-Tankstelle und sonstige kleinere Unternehmen angesiedelt. Das Gewerbegebiet bietet noch Platz für weitere Neuansiedlungen. Durch den idealen Standort Harslebens als Knotenpunkt zwischen dem Harzvorlands in Sachsen-Anhalt, dem Harz selber und den anliegenden alten Bundesländern, sieht man hier sehr gute Investitionsmöglichkeiten. Als Beispiel hierfür gilt ein sehr innovatives Unternehmen, welches Medizintechnik für Betreiber wie Krankenhäuser oder andere Händler herstellt.

Hier werden hauptsächlich Prothesen wie künstliche Nasen, Kehlköpfe, etc, Instrumente für die Logopädie produziert. Außerdem gibt es eine relativ große Etikettendruckerei und nicht zu vergessen die Harslebener Käsetradition; die Firma Rusack, welche den in ganz Deutschland bekannten und beliebten Harzer Käse hergestellt hat. Leider wurde das Kapitel der Harslebener Käsetradition beendet. Direkt daneben befindet sich ein ebenso bekannter Wurstwarenhersteller.Die Mehrzweckhalle Direkt neben der heutigen Schule befindet sich die Mehrzweckhalle in der viele Festivitäten, wie Diskos, Konzerte von bekannten Musikern, Wochenmärkte, Sportunterricht der Grundschule und andere sportliche Veranstaltungen wie Fussball, Volleyball, Handball usw. stattfinden.

Seit Jahren sind viele größere Veranstaltungen bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Landwirtschaft in Harsleben, das Ackerland rund um Harsleben ist eines der besten in ganz Deutschland. Mit Boden und Technik wird heute im wahrsten Sinne "Big Business" gemacht. Die Bauern Harslebens legten schon frühzeitig das Fundament für den hohen landwirtschaftlichen Produktionsstandard. Die ausgedehnten und fruchtbaren Felder bringen sehr hohe Erträge. An den vielen Backsteinhäusern mit hohen Eingangstoren kann man erahnen, dass es hier früher zahlreiche Bauerngehöfte gab. Die Tore waren deshalb so groß, damit man mit den hoch beladenen Pferdefuhrwagen mit Heu in den Hof zum Vieh gelangen konnte. Der sehr fruchtbare Ackerboden bildete von jeher die Lebensgrundlage der Menschen in der Börde und dem nördlichen Harzvorland.

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