11.-15. Jahrhundert

1126 große Überschwemmungen
1127 Schnee zu Pfingsten
1132 es sollen furchtbare Stürme getobt haben
1144 hat ein großes Viehsterben stattgefunden
1184 soll zu Pfingsten ein heftiger Orkan gewesen sein, so dass die Saaten samt Ackerkrume weggeweht wurden
1267 erhielt das Stift "Unsere Lieben Frauen" Halberstadt eine Hufe Land von dem Grafen von Aschersleben. Deshalb ließ er hier in Deesdorf den sogenannten Zehnthof errichten. (Abrahamsche Hof)
1391 habe es von April bis zum Herbst geregnet
Es verfaulte alles auf den Feldern und eine große Hungersnot brach aus. (Der Ort hätte auch sehr unter dem Raubrittertum gelitten - Raubgrafen von Regenstein, Ritter der Domburg im Hakel usw.)
Es sollen auch in den Folgejahren Mißernten gegeben und das Jahrhundert hätte mit so einem strengen Winter geendet, dass alle Obstbäume erfroren seien. Was noch blieb wurde von den Raubrittern vernichtet.
1509 Sei ein so trockener Sommer gewesen, dass die Bode völlig versiegt gewesen ist.
1578 Pestjahr in Deesdorf - 71 Einwohner starben
um 1570 Bau des Pfarrhauses
Dieses wurde bis zum Tode von Frl. Preller (Katechetin) als Pfarrhaus genutzt 1999 wurde dieses an Familie Gabriel verkauft


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